DMS für Behörden

DMS für Behörden

In der öffentlichen Verwaltung dreht sich alles um Fälle und Akten. Jeder Antrag, jeder Beschluss und jedes Projekt hat einen eigenen Fluss aus Anträgen, Beschlüssen, Korrespondenz und Belegen, die Sie wiederfinden und offenlegen können müssen. Je mehr Fälle und Dokumente anfallen, desto schwieriger wird es, all diese Unterlagen geordnet, aktuell und gemäß der gesetzlichen Vorschriften zu verwalten.

Ein Dokumentenmanagementsystem (DMS) hilft Behörden dabei, den Überblick über ihre Dokumente und die dazugehörigen Prozesse zu behalten. DMS-Software vereint Fallakten, Versionen und Zugriffsrechte in einer zentralen Umgebung, sodass Mitarbeiter stets mit denselben aktuellen Dateien arbeiten.

Auf dieser Seite erfahren Sie, was ein DMS für Ihre Organisation bedeutet, welche Module von Bedeutung sind, welche Vorteile es bietet und worauf Sie beim Vergleich von DMS-Software achten sollten.

Was bedeutet ein DMS für Ihre Organisation?

In vielen Behörden sind Dokumente über Netzlaufwerke, E-Mail-Postfächer und einzelne Ordner verstreut. Solange ein Team klein ist, bereitet dies kaum Probleme. Mit zunehmender Anzahl von Vorgängen und Akten wird es jedoch schwieriger, den Überblick zu behalten.

Dokumente verteilen sich auf verschiedene Standorte und Versionen. Dadurch dauert es länger, das richtige Dokument wiederzufinden, es besteht das Risiko, dass ein Mitarbeiter mit einer veralteten Version arbeitet und es ist schwierig nachzuweisen, dass eine Akte vollständig ist. Bei einem Antrag auf Offenlegung stellt sich zudem die Frage, ob Sie alle relevanten Unterlagen schnell zusammenstellen können.

Ein DMS bündelt diese Dokumente in einer zentralen Umgebung. Anträge, Beschlüsse, Korrespondenz und Belege erfassen Sie pro Fall. Das System überwacht für Sie die Versionsverwaltung, die Zugriffsrechte und die Aufbewahrungsfristen. So arbeiten Sie gemäß den gesetzlichen Anforderungen und haben mehr Zeit für Ihre Kernaufgabe: den Dienst an Bürgern und Unternehmen.

DMS für Behörden

Die 7 wichtigsten DMS-Module für Behörden

Viele DMS-Systeme sind modular aufgebaut und bestehen aus Komponenten, die jeweils einen bestimmten Dokumentenprozess unterstützen. Welche Funktionen verfügbar sind, variiert je nach Anbieter. Für Behörden sind dies die wichtigsten Module.

Je nach Anbieter werden DMS-Systeme darüber hinaus um zusätzliche Module erweitert, wie beispielsweise digitale Signaturen, Audit-Trails, eine Kollaborationsumgebung oder mobile Anwendungen. Achten Sie bei der Auswahl auch auf die Skalierbarkeit: Wenn Ihre Organisation wächst oder neue Aufgaben hinzukommen, muss die Software diesem Wachstum gewachsen sein.

Zentrale Dokumentenspeicherung

Alle Dokumente eines Vorgangs befinden sich an einem zentralen Ort, geordnet nach Vorgang und Akte. Anträge, Beschlüsse, Korrespondenz und Belege werden nicht mehr verstreut auf Netzlaufwerken und in E-Mail-Postfächern gespeichert, sondern an einem festen Ort. Dadurch weiß jeder Mitarbeiter, wo sich ein Dokument befindet und arbeitet mit derselben Quelle, unabhängig davon, aus welcher Abteilung oder an welchem Arbeitsplatz er tätig ist.

Versionsverwaltung

An einem Beschluss, einem Strategiepapier oder einem Ratsantrag arbeiten in der Regel mehrere Personen in mehreren Durchgängen. Die Versionsverwaltung protokolliert jede Änderung und zeigt stets an, welche Version die endgültige ist. Sie sehen, wer was wann geändert hat und können bei Bedarf frühere Versionen wiederherstellen. So verhindern Sie, dass jemand mit einem veralteten Entwurf weiterarbeitet oder dass zwei Versionen nebeneinander bestehen.

Suchfunktion

Eine Akte umfasst im Laufe der Zeit Hunderte von Dokumenten. Die Suchfunktion findet das richtige Dokument anhand des Namens, des Aktenzeichens oder des Inhalts, sodass Sie nicht manuell durch Ordner blättern müssen. Sie suchen beispielsweise nach einer Aktennummer, einem Aktenzeichen oder einem Wort aus dem Text und haben das Dokument sofort zur Hand – auch Jahre nach Abschluss des Vorgangs. Bei einem Antrag auf Offenlegung erspart dies viel Suchaufwand.

Zugriffsverwaltung

Nicht jeder Mitarbeiter muss jede Akte einsehen können. Mit der Zugriffsverwaltung legen Sie pro Benutzer oder Rolle fest, wer Dokumente einsehen, bearbeiten und weitergeben darf. So schützen Sie sensible und personenbezogene Daten und arbeiten gemäß den Anforderungen, die die DSGVO und der IT-Grundschutz des BSI an den Umgang mit Informationen stellen.

Scannen und Dokumentenerkennung

Ein Teil der eingehenden Unterlagen liegt in Papierform vor: eingehende Post, Anträge und unterzeichnete Dokumente. Die Dokumentenerkennung scannt diese Unterlagen, liest die Daten aus und fügt sie automatisch der richtigen Akte hinzu. Merkmale, Daten und Fallangaben gelangen so in das System, ohne dass Sie diese manuell abtippen müssen, was Eingabeaufwand und Tippfehler erspart.

Archivierung und Aufbewahrungsfristen

Die Behörden arbeiten mit gesetzlichen Aufbewahrungsfristen, die je nach Art des Dokuments variieren. Das System archiviert abgeschlossene Fälle und überwacht für jedes Dokument, wie lange es aufbewahrt werden muss und wann es in ein Archiv überführt oder vernichtet wird. Sie erhalten eine Benachrichtigung, wenn eine Frist abläuft und behalten so den Überblick darüber, was Sie aufbewahren, übergeben und vernichten. Auf diese Weise erfüllen Sie nachweislich die gesetzlichen Vorgaben, ohne dass Sie die Fristen selbst im Auge behalten müssen.

Anbindungen an Fall-Verwaltungssystem und Fachanwendungen

Bei vielen Behörden bildet ein Fall-Verwaltungssystem das Herzstück des Workflows: Es überwacht den Status und die Fristen eines Falles. Ein DMS ergänzt dies als Dokumentenebene: Es erfasst, ordnet und speichert alle zu diesem Fall gehörenden Unterlagen und ist bei Bedarf mit dem Fall-Verwaltungssystem verknüpft, sodass keine doppelten Dateneingaben erfolgen.

Die wichtigsten Vorteile eines DMS für Behörden

Ein DMS stellt Dokumente zentral zur Verfügung und organisiert die zugehörigen Prozesse. Dadurch entsteht mehr Übersicht und die Mitarbeiter arbeiten effizienter zusammen. Konkret sind dies die wichtigsten Vorteile.

Indem Sie Dokumente zentral verfügbar machen und Prozesse automatisieren, behalten Sie die Kontrolle über jede Akte und verringern das Risiko von Fehlern und Verlusten. Vor allem bleibt mehr Zeit für die Betreuung von Bürgern und Unternehmen, statt für die Suche nach Unterlagen.

  • Jedes Dokument befindet sich an einem zentralen Ort und ist sofort auffindbar.
  • Die Versionsverwaltung zeigt stets an, welches Dokument die endgültige Version ist.
  • Zugriffsrechte legen genau fest, wer welche Akte einsehen und bearbeiten darf.
  • Sensible und personenbezogene Daten bleiben gemäß der DSGVO und dem IT-Grundschutz des BSI geschützt.
  • Die gesetzliche Aufbewahrungsfrist wird für jede Akte gemäß dem Bundesarchivgesetz gewährleistet und überwacht.
  • Vollständige und überprüfbare Akten beschleunigen die Bearbeitung von Anträgen auf Akteneinsicht.
  • Dank des gemeinsamen Zugriffs ist die Organisation weniger von einzelnen Mitarbeitern abhängig.

Die Risiken einer übereilten Softwareauswahl

Ein DMS berührt den Kern Ihrer Dokumentenverwaltung. Wenn Sie sich zu schnell entscheiden, führt dies zu einer Software, die nicht zu Ihren Prozessen passt, zu fehlenden Anbindungen und zu Funktionen, für die Sie bezahlen, die Sie aber nicht nutzen. Die Folge: geringe Akzeptanz innerhalb der Organisation, Dokumente, die weiterhin verstreut bleiben und Akten, die weiterhin außerhalb des Systems angelegt werden.

Der Umstieg auf ein neues System ist kostspielig und zeitaufwendig. Sie müssen dann Ihre Prozesse neu gestalten, Dokumente und Akten erneut migrieren und Ihre Mitarbeiter erneut schulen. Nehmen Sie sich daher Zeit für einen strukturierten Auswahlprozess und lassen Sie sich von einem Partner begleiten, der Sie dabei unterstützt.

Vermeiden Sie einen kostspieligen Fehltritt
Wir kennen den Markt und die Anbieter. Teilen Sie uns mit, was Ihr Unternehmen benötigt, dann finden wir für Sie kostenlos und unverbindlich die passenden DMS-Systeme.

Dies sind die häufigsten Fehler bei der CRM-Auswahl:

  • Dies sind die häufigsten Fehler bei der DMS-Auswahl:
  • Zu wenige DMS-Anbieter vergleichen
  • Die Entscheidung auf der Grundlage einer beeindruckenden Demo, eines bekannten Namens oder aus Zeitdruck treffen
  • Die Gesamtkosten des Projekts unterschätzen (Implementierung, Migration, Schulung, Lizenzen und Verwaltung)
  • Die Mitarbeiter (diejenigen, die das DMS nutzen sollen) nicht in die Auswahl einbeziehen
  • Unzureichende Berücksichtigung der Anbindungen an Ihr Fall-Verwaltungssystem und Ihre Fachanwendungen
  • Keine klaren Anforderungen im Voraus festlegen hinsichtlich des Bundesarchivgesetzes, des IT-Grundschutzes des BSI und der Informationsfreiheit
  • Implementierung ohne konkretes Ziel: Wann ist das Projekt für Sie ein Erfolg?

Eine wohlüberlegte Entscheidung beginnt daher mit einer ehrlichen Analyse dessen, was Ihre Organisation benötigt. Nicht nur jetzt, sondern auch in drei bis fünf Jahren.

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Twee fabrieksarbeiders achter een laptop

Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie die am häufigsten gestellten Fragen zum DMS Führer und unserer Arbeitsweise

Was kostet ein DMS für Behörden?

Der Preis eines DMS hängt von der Anzahl der Nutzer, den gewünschten Modulen und der Art und Weise, wie Sie das System implementieren. Die meisten Anbieter arbeiten mit einem monatlichen Abonnement pro Benutzer, wobei einige nach Speichervolumen oder mit einem Festpreis-Paket abrechnen. Neben den Lizenzkosten fallen einmalige Kosten für die Implementierung, die Migration Ihres bestehenden Archivs und Schulungen an. Auch die Anzahl der Akten und der benötigte Speicherplatz spielen eine Rolle.

Da die Kosten je nach Anbieter stark variieren und vom Umfang Ihrer Organisation, der Anzahl der Module und der erforderlichen Anbindungen abhängen, nennen wir hier bewusst keinen festen Betrag. Über unser kostenloses Auswahltool erhalten Sie eine Preisindikation, die auf Ihre spezifische Situation zugeschnitten ist.

Wie lange dauert eine DMS-Implementierung für eine Behörde?

Die Durchlaufzeit hängt von der Größe Ihrer Organisation, der Anzahl der Anbindungen und der Komplexität Ihrer Dokumentenprozesse ab. Eine Implementierung mit Standardeinstellungen ist innerhalb weniger Wochen realisiert. Ein Projekt mit Anbindungen an Ihr Fallbearbeitungssystem und Fachanwendungen sowie einer umfassenden Migration bestehender Archive nimmt einige Monate in Anspruch.

Die größte Zeitersparnis liegt in der Vorbereitung. Erfassen Sie im Vorfeld Ihre Falltypen, Aufbewahrungsfristen und Zugriffsrechte. Je genauer diese Grundlage ist, desto schneller und reibungsloser verläuft die Implementierung.

Wann benötigt eine Behörde ein DMS?

Ihre Organisation benötigt ein DMS, sobald Dokumente über Netzlaufwerke, E-Mail-Postfächer und einzelne Ordner verstreut sind. Auch wenn Sie Schwierigkeiten haben, die endgültige Version zu finden, Aufbewahrungsfristen manuell nachverfolgen oder nicht sofort nachweisen können, dass eine Akte vollständig ist, ist dies ein deutliches Signal.

Das Wachstum beschleunigt diesen Bedarf. Je mehr Vorgänge und Akten Sie verwalten, desto unverzichtbarer wird ein zentrales System. Ein DMS sorgt für Struktur, Übersicht und Nachvollziehbarkeit, sobald einzelne Ordner nicht mehr ausreichen.

Wie unterstützt ein DMS Sie bei der Einhaltung des Bundesarchivgesetzes und der Informationsfreiheit?

Ein DMS erfasst für jede Akte, welche Dokumente vorhanden sind, wer sie eingesehen oder bearbeitet hat und wie lange sie aufbewahrt werden müssen. Das System überwacht die Aufbewahrungsfristen und signalisiert, wann ein Dokument übergeben oder vernichtet werden muss, sodass Sie nachweislich gemäß dem Bundesarchivgesetz arbeiten.

Bei einem Antrag auf Offenlegung zeigen Sie mit einer vollständigen und nachvollziehbaren Akte sofort, welche Unterlagen vorhanden sind und wo sie sich befinden. Der Prüfpfad zeigt genau, wie eine Akte aufgebaut ist, was die Bearbeitung von Anfragen schneller und nachvollziehbarer macht.

Ist Ihre Frage nicht dabei? Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

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Wählen Sie Ihre Branche

Warum das bei Ihrer DMS-Auswahl wichtig ist: Bei Ihrer Auswahl ist es wichtig, Ihre Branche zu berücksichtigen. Ein System muss perfekt zu Ihren Geschäftsprozessen passen. Diese Prozesse unterscheiden sich je nach Branche. So arbeitet beispielsweise ein Großhändler anders als ein Bauunternehmen und benötigt daher andere Funktionalitäten.
Sabine Fischer
Sabine Fischer
Softwareexperte

Wofür werden Sie das DMS-System hauptsächlich nutzen?

Warum das bei Ihrer DMS-Auswahl wichtig ist: Jede DMS-Lösung hat ihre Stärken und Schwächen. Indem Sie angeben, wofür Sie das System nutzen möchten, finden Sie schneller die Anbieter, die genau in diesen Punkten herausragen.
Sabine Fischer
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Softwareexperte

Möchten Sie das DMS-System mit anderer Software integrieren?

Warum das bei Ihrer DMS-Auswahl wichtig ist: Neben dem DMS nutzen Sie zweifellos andere Software, die dazu komplementär ist. Auch kommt es häufig vor, dass sich die Funktionalitäten der verschiedenen Systeme überschneiden. Denken Sie beispielsweise an kundenbezogene Dokumente, die in einem CRM-System erstellt wurden. Natürlich möchten Sie nicht, dass diese Informationen an zwei verschiedenen Stellen gespeichert sind. Leider ist dies technisch gesehen nicht immer einfach, und einige Anbieter sind darin erfahrener als andere. Geben Sie daher an, was für Sie wichtig ist, damit dies bei der DMS-Auswahl berücksichtigt werden kann.
Sabine Fischer
Sabine Fischer
Softwareexperte

Wie viel Zeit möchten Sie für die Implementierung des DMS einplanen?

Warum das bei Ihrer DMS-Auswahl wichtig ist: Bei der DMS-Auswahl ist es wichtig zu wissen, wie viel Zeit Sie für eine Implementierung einplanen möchten. Es gibt Anbieter, die Lösungen auf „Plug-and-Play"-Basis anbieten. Es wird kaum individuelle Anpassung vorgenommen und Sie können sofort loslegen. Das ist ideal für kleinere Unternehmen, die schnell starten möchten, aber weniger geeignet, wenn Sie Komplexität benötigen. Je mehr Zeit Sie sich nehmen, desto mehr Zeit bleibt, die Organisation auf eine Migration vorzubereiten. Wenn Sie diese Informationen nicht zur Hand haben, können Sie diese Frage überspringen.
Sabine Fischer
Sabine Fischer
Softwareexperte

Muss das DMS mobil verfügbar sein?

Muss das DMS offline funktionieren können?

Hat Ihr Unternehmen mehrere Standorte?

Sind Sie international tätig?

Liegt ihr Hauptsitz in Österreich?

Haben Sie spezifische Wünsche, die wir berücksichtigen sollen? (Optional)

Warum das bei Ihrer DMS-Auswahl wichtig ist: Durch die Beantwortung dieser Fragen können Sie noch gezielter suchen. Wenn Sie gerade keine Antwort auf diese Fragen wissen, können Sie diese auch gerne überspringen.
Sabine Fischer
Sabine Fischer
Softwareexperte

Geben Sie die Anzahl der Mitarbeiter ein

Warum das bei Ihrer DMS-Auswahl wichtig ist: Bei Ihrer Auswahl ist es wichtig zu wissen, wie viele Mitarbeiter es gibt und wie viele Personen die Software nutzen werden. In der Regel gilt: Je größer die Organisation, desto komplexer die Implementierung. Dies liegt nicht nur daran, dass alle Benutzer geschult werden müssen, sondern auch die Entscheidungsfindung unterscheidet sich oft von der kleinerer Unternehmen. Der Anbieter muss bei größeren Unternehmen besser mit längeren Entscheidungswegen und Implementierungszeiten umgehen können.
Sabine Fischer
Sabine Fischer
Softwareexperte

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Warum das bei Ihrer DMS-Auswahl wichtig ist: Bei Ihrer Auswahl ist es wichtig zu wissen, wie viele Mitarbeiter es gibt und wie viele Personen die Software nutzen werden. In der Regel gilt: Je größer die Organisation, desto komplexer die Implementierung. Dies liegt nicht nur daran, dass alle Benutzer geschult werden müssen, sondern auch die Entscheidungsfindung unterscheidet sich oft von der kleinerer Unternehmen. Der Anbieter muss bei größeren Unternehmen besser mit längeren Entscheidungswegen und Implementierungszeiten umgehen können.
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