DMS für Finanzdienstleister

DMS für Finanzdienst­leister

In der Finanzdienstleistungsbranche dreht sich alles um Akten. Jeder Kunde hat seinen eigenen Strom aus Verträgen, Policen, Beratungsberichten und Korrespondenz, der vertraulich ist und über Jahre hinweg auffindbar sein muss. Mit steigender Anzahl von Kunden und Dokumenten wird es schwieriger, all diese Unterlagen geordnet, aktuell und unter Einhaltung der Aufbewahrungspflichten sowie der aufsichtsrechtlichen Vorgaben zu verwalten.

Ein Dokumentenmanagementsystem (DMS) hilft Finanzdienstleistern, den Überblick über ihre Dokumente und die damit verbundenen Prozesse zu behalten. DMS-Software vereint Kundenakten, Versionen und Zugriffsrechte in einer zentralen Umgebung, sodass Ihre Mitarbeiter stets mit denselben aktuellen Dateien arbeiten.

Auf dieser Seite erfahren Sie, was ein DMS für Ihre Kanzlei bedeutet, welche Module wichtig sind, welche Vorteile es bietet und worauf Sie beim Vergleich von DMS-Software achten sollten.

Was bedeutet ein DMS für Ihre Kanzlei?

In vielen Kanzleien sind Dokumente über Netzlaufwerke, E-Mail-Postfächer und einzelne Ordner verstreut. Solange eine Kanzlei klein ist, bereitet dies kaum Probleme. Mit steigender Anzahl an Mandanten und Akten wird es jedoch schwieriger, den Überblick zu behalten.

Dokumente verteilen sich auf verschiedene Standorte und Versionen. Dadurch kostet es mehr Zeit, das richtige Dokument wiederzufinden, es besteht das Risiko, dass ein Mitarbeiter mit einer veralteten Version arbeitet und es ist schwierig nachzuweisen, dass eine Akte vollständig ist. Bei einer Prüfung durch die Aufsichtsbehörde stellt sich zudem die Frage, ob Sie alle relevanten Unterlagen schnell zusammenstellen können.

Ein DMS führt diese Dokumente in einer zentralen Umgebung zusammen. Verträge, Policen, Beratungsberichte und Korrespondenz werden pro Kunde erfasst. Das System überwacht für Sie die Versionsverwaltung, die Zugriffsrechte und die Aufbewahrungsfristen. So arbeiten Sie gemäß den gesetzlichen Anforderungen und den geltenden Vorschriften und haben mehr Zeit für Ihre Kunden.

DMS für Finanzdienstleister

Die 7 wichtigsten DMS-Module -Module für Finanzdienstleister

Viele DMS-Systeme sind modular aufgebaut und bestehen aus Komponenten, die jeweils einen bestimmten Dokumentenprozess unterstützen. Welche Funktionen verfügbar sind, variiert je nach Anbieter. Für Finanzdienstleister sind dies die wichtigsten Module.

Je nach Anbieter werden DMS-Systeme zudem um zusätzliche Module erweitert, wie beispielsweise digitale Signaturen, Audit-Trails, ein Kundenportal oder mobile Anwendungen. Achten Sie bei der Auswahl auch auf die Skalierbarkeit: Wenn Ihr Büro wächst oder Sie neue Mitarbeiter einstellen, muss die Software diesem Wachstum gewachsen sein.

Zentrale Dokumentenspeicherung

Alle Dokumente eines Kunden befinden sich an einem zentralen Ort, geordnet nach Kunden und Akten. Verträge, Policen, Beratungsberichte und Korrespondenz speichern Sie nicht länger verstreut auf Netzlaufwerken und in E-Mail-Postfächern, sondern an einem festen Ort. Dadurch weiß jeder Mitarbeiter, wo sich ein Dokument befindet und arbeitet mit derselben Quelle, unabhängig davon, von welcher Niederlassung oder welchem Arbeitsplatz aus.

Versionsverwaltung

An einem Beratungsbericht, einem Vertrag oder einem Versicherungsangebot arbeiten in der Regel mehrere Personen in mehreren Durchgängen. Die Versionsverwaltung protokolliert jede Änderung und zeigt stets an, welche Version die endgültige ist. Sie sehen, wer was wann geändert hat und können bei Bedarf frühere Versionen wiederherstellen. So verhindern Sie, dass jemand mit einem veralteten Entwurf weiterarbeitet oder, dass zwei Versionen nebeneinander bestehen.

Suchfunktion

Eine Kundenakte wächst im Laufe der Jahre auf Hunderte von Dokumenten an. Die Suchfunktion findet das richtige Dokument anhand des Namens, des Kunden oder des Inhalts, sodass Sie nicht manuell durch Ordner blättern müssen. Sie suchen beispielsweise nach einem Kundennamen, einer Versicherungsnummer oder einem Wort aus dem Text und haben das Dokument sofort zur Hand – auch Jahre nach Vertragsabschluss.

Zugriffsverwaltung

Nicht jeder Mitarbeiter muss jede Kundenakte einsehen können. Mit der Zugriffsverwaltung legen Sie pro Benutzer oder Rolle fest, wer Dokumente einsehen, bearbeiten und weitergeben darf. So schützen Sie vertrauliche Finanz- und personenbezogene Daten und arbeiten gemäß den Anforderungen der DSGVO an den Umgang mit personenbezogenen Daten.

Scannen und Dokumentenerkennung

Ein Teil der eingehenden Unterlagen liegt in Papierform vor: unterzeichnete Verträge, eingehende Post und Ausweisdokumente. Die Dokumentenerkennung scannt diese Unterlagen, liest die Daten aus und fügt sie automatisch der richtigen Akte hinzu. Namen, Beträge und Kundendaten gelangen so in das System, ohne dass Sie sie manuell abtippen müssen, was Eingabeaufwand und Tippfehler erspart.

Archivierung und Aufbewahrungsfristen

Im Finanzsektor gelten strenge Aufbewahrungsfristen, die je nach Art des Dokuments variieren. Das System archiviert abgeschlossene Akten und überwacht für jedes Dokument, wie lange es aufbewahrt werden muss. Sie erhalten eine Benachrichtigung, wenn eine Frist abläuft und behalten so den Überblick darüber, was Sie aufbewahren und was Sie nach Ablauf der Frist löschen. Auf diese Weise erfüllen Sie nachweislich die Aufbewahrungspflicht, ohne dass Sie die Fristen selbst im Auge behalten müssen.

Anbindungen an Beratungs- und Verwaltungssoftware

Ein DMS steht bei einem Finanzdienstleister nicht für sich allein. Über Anbindungen tauschen Sie Dokumente und Daten mit Ihrer Beratungs-, Verwaltungs- und Policensoftware aus, sodass Sie Unterlagen nicht doppelt eingeben oder zwischen den Systemen hin und her kopieren müssen. Der Dokumentenfluss lässt sich so nahtlos in die Software integrieren, mit der Sie bereits arbeiten.

Die wichtigsten Vorteile eines DMS für Finanzdienstleister

Ein DMS stellt Kundendokumente zentral zur Verfügung und organisiert die damit verbundenen Prozesse. Dadurch entsteht mehr Übersicht und Sie arbeiten effizienter zusammen. Konkret sind dies die wichtigsten Vorteile.

Indem Sie Dokumente zentral verfügbar machen und Prozesse automatisieren, behalten Sie den Überblick über jede Kundenakte und verringern das Risiko von Fehlern und Verlusten. Vor allem bleibt Ihnen mehr Zeit für Ihre Kunden, anstatt nach Unterlagen suchen zu müssen.

  • Jedes Kundendokument befindet sich an einem zentralen Ort und ist sofort auffindbar.
  • Die Versionsverwaltung zeigt stets an, welches Dokument die endgültige Version ist.
  • Zugriffsrechte legen genau fest, wer welche Kundenakte einsehen und bearbeiten darf.
  • Vertrauliche Finanz- und personenbezogene Daten bleiben gemäß der DSGVO geschützt.
  • Die gesetzliche Aufbewahrungsfrist wird für jede Akte gewährleistet und überwacht.
  • Vollständige und nachvollziehbare Akten verringern das Risiko bei einer Prüfung durch die Aufsichtsbehörde.
  • Dank des gemeinsamen Zugriffs ist die Kanzlei weniger von einzelnen Mitarbeitern abhängig.

Die Risiken einer übereilten Softwareauswahl

Ein DMS berührt den Kern Ihrer Aktenverwaltung. Wenn Sie Ihre Entscheidung übereilt treffen, führt dies zu einer Software, die nicht zu Ihren Prozessen passt, zu fehlenden Anbindungen und zu Funktionen, für die Sie bezahlen, die Sie aber nicht nutzen. Die Folge: geringe Akzeptanz innerhalb der Kanzlei, Dokumente, die weiterhin verstreut bleiben und Akten, die dennoch außerhalb des Systems angelegt werden.

Der Umstieg auf ein neues System ist kostspielig und zeitaufwendig. Sie müssen dann Ihre Prozesse neu gestalten, Dokumente und Akten erneut migrieren und Ihr Team neu schulen. Nehmen Sie sich daher Zeit für einen strukturierten Auswahlprozess und lassen Sie sich von einem Partner begleiten, der Sie dabei unterstützt.

Vermeiden Sie einen kostspieligen Fehltritt
Wir kennen den Markt und die Anbieter. Teilen Sie uns mit, was Ihre Kanzlei benötigt, dann schlagen wir Ihnen kostenlos und unverbindlich die passenden DMS-Systeme vor.

Dies sind die häufigsten Fehler bei der DMS-Auswahl:

  • Zu wenige DMS-Anbieter vergleichen
  • Die Entscheidung auf der Grundlage einer beeindruckenden Demo, eines bekannten Namens oder aus Zeitdruck treffen
  • Die Gesamtkosten des Projekts unterschätzen (Implementierung, Migration, Schulung, Lizenzen und Verwaltung)
  • Mitarbeiter (diejenigen, die das DMS nutzen sollen) nicht in die Auswahl einbeziehen
  • Unzureichende Berücksichtigung der Anbindungen an Ihre Beratungs-, Verwaltungs- und Policen-SoftwareKeine klare Festlegung der Anforderungen hinsichtlich Aufbewahrungspflicht, Aufsicht und Compliance im Vorfeld
  • Implementierung ohne konkretes Ziel: Wann ist das Projekt für Sie ein Erfolg?

Eine wohlüberlegte Entscheidung beginnt daher mit einer ehrlichen Analyse dessen, was Ihre Kanzlei benötigt. Nicht nur jetzt, sondern auch in drei bis fünf Jahren.

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Twee fabrieksarbeiders achter een laptop

Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie die am häufigsten gestellten Fragen zum DMS Führer und unserer Arbeitsweise

Was kostet ein DMS für Finanzdienstleister?

Der Preis eines DMS hängt von der Anzahl der Nutzer, den gewünschten Modulen und der Art und Weise, wie Sie das System implementieren. Die meisten Anbieter arbeiten mit einem monatlichen Abonnement pro Benutzer, wobei einige nach Speichervolumen oder mit einem Festpreis-Paket abrechnen. Neben den Lizenzkosten fallen einmalige Kosten für die Implementierung, die Migration Ihres bestehenden Archivs und Schulungen an. Auch die Anzahl der Kundenakten und der benötigte Speicherplatz spielen eine Rolle.

Da die Kosten je nach Anbieter stark variieren und vom Umfang Ihrer Kanzlei, der Anzahl der Module sowie den erforderlichen Schnittstellen abhängen, nennen wir hier bewusst keinen festen Betrag. Über unser kostenloses Auswahltool erhalten Sie einen Preisindikator, der auf Ihre spezifische Situation zugeschnitten ist.

Wie lange dauert eine DMS-Implementierung für einen Finanzdienstleister?

Die Durchlaufzeit hängt von der Größe Ihrer Kanzlei, der Anzahl der Schnittstellen und der Komplexität Ihrer Dokumentenprozesse ab. Eine Implementierung mit Standardeinstellungen ist innerhalb weniger Wochen realisiert. Ein Projekt mit Anbindungen an Ihre Beratungs- und Verwaltungssoftware sowie einer umfassenden Migration bestehender Archive nimmt einige Monate in Anspruch.

Die größte Zeitersparnis liegt in der Vorbereitung. Erfassen Sie im Vorfeld Ihre Aktenstruktur, Aufbewahrungsfristen und Zugriffsrechte. Je präziser diese Grundlage ist, desto schneller und reibungsloser verläuft die Implementierung.

Wann benötigt ein Finanzdienstleister ein DMS?

Ihre Kanzlei benötigt ein DMS, sobald Kundendokumente über Netzlaufwerke, E-Mail-Postfächer und einzelne Ordner verstreut sind. Auch wenn Sie Schwierigkeiten haben, die endgültige Version zu finden, Aufbewahrungsfristen manuell nachverfolgen oder nicht sofort nachweisen können, dass eine Akte vollständig ist, ist dies ein deutliches Signal.

Wachstum beschleunigt diesen Bedarf. Je mehr Kunden und Akten Sie verwalten, desto unverzichtbarer wird ein zentrales System. Ein DMS sorgt für Struktur, Übersicht und Nachvollziehbarkeit, sobald einzelne Ordner nicht mehr ausreichen.

Wie unterstützt ein DMS die Aufsicht und Compliance?

Ein DMS erfasst für jede Akte, welche Dokumente vorhanden sind, wer sie eingesehen oder bearbeitet hat und wie lange sie aufbewahrt werden müssen. Das System überwacht die Aufbewahrungsfristen und protokolliert über den Audit-Trail, wer was wann getan hat, sodass Sie nachweislich gemäß den geltenden Vorschriften arbeiten.

Bei einer Prüfung durch die Aufsichtsbehörde können Sie anhand einer vollständigen und nachvollziehbaren Akte unmittelbar nachweisen, wie sorgfältig Sie gearbeitet haben. Der Prüfpfad zeigt genau, wie eine Akte aufgebaut ist, wodurch die Begründung Ihrer Empfehlung und Ihrer Vorgehensweise nachweisbar wird.

Ist Ihre Frage nicht dabei? Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Einfach und schnell

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Wählen Sie Ihre Branche

Warum das bei Ihrer DMS-Auswahl wichtig ist: Bei Ihrer Auswahl ist es wichtig, Ihre Branche zu berücksichtigen. Ein System muss perfekt zu Ihren Geschäftsprozessen passen. Diese Prozesse unterscheiden sich je nach Branche. So arbeitet beispielsweise ein Großhändler anders als ein Bauunternehmen und benötigt daher andere Funktionalitäten.
Sabine Fischer
Sabine Fischer
Softwareexperte

Wofür werden Sie das DMS-System hauptsächlich nutzen?

Warum das bei Ihrer DMS-Auswahl wichtig ist: Jede DMS-Lösung hat ihre Stärken und Schwächen. Indem Sie angeben, wofür Sie das System nutzen möchten, finden Sie schneller die Anbieter, die genau in diesen Punkten herausragen.
Sabine Fischer
Sabine Fischer
Softwareexperte

Möchten Sie das DMS-System mit anderer Software integrieren?

Warum das bei Ihrer DMS-Auswahl wichtig ist: Neben dem DMS nutzen Sie zweifellos andere Software, die dazu komplementär ist. Auch kommt es häufig vor, dass sich die Funktionalitäten der verschiedenen Systeme überschneiden. Denken Sie beispielsweise an kundenbezogene Dokumente, die in einem CRM-System erstellt wurden. Natürlich möchten Sie nicht, dass diese Informationen an zwei verschiedenen Stellen gespeichert sind. Leider ist dies technisch gesehen nicht immer einfach, und einige Anbieter sind darin erfahrener als andere. Geben Sie daher an, was für Sie wichtig ist, damit dies bei der DMS-Auswahl berücksichtigt werden kann.
Sabine Fischer
Sabine Fischer
Softwareexperte

Wie viel Zeit möchten Sie für die Implementierung des DMS einplanen?

Warum das bei Ihrer DMS-Auswahl wichtig ist: Bei der DMS-Auswahl ist es wichtig zu wissen, wie viel Zeit Sie für eine Implementierung einplanen möchten. Es gibt Anbieter, die Lösungen auf „Plug-and-Play"-Basis anbieten. Es wird kaum individuelle Anpassung vorgenommen und Sie können sofort loslegen. Das ist ideal für kleinere Unternehmen, die schnell starten möchten, aber weniger geeignet, wenn Sie Komplexität benötigen. Je mehr Zeit Sie sich nehmen, desto mehr Zeit bleibt, die Organisation auf eine Migration vorzubereiten. Wenn Sie diese Informationen nicht zur Hand haben, können Sie diese Frage überspringen.
Sabine Fischer
Sabine Fischer
Softwareexperte

Muss das DMS mobil verfügbar sein?

Muss das DMS offline funktionieren können?

Hat Ihr Unternehmen mehrere Standorte?

Sind Sie international tätig?

Liegt ihr Hauptsitz in Österreich?

Haben Sie spezifische Wünsche, die wir berücksichtigen sollen? (Optional)

Warum das bei Ihrer DMS-Auswahl wichtig ist: Durch die Beantwortung dieser Fragen können Sie noch gezielter suchen. Wenn Sie gerade keine Antwort auf diese Fragen wissen, können Sie diese auch gerne überspringen.
Sabine Fischer
Sabine Fischer
Softwareexperte

Geben Sie die Anzahl der Mitarbeiter ein

Warum das bei Ihrer DMS-Auswahl wichtig ist: Bei Ihrer Auswahl ist es wichtig zu wissen, wie viele Mitarbeiter es gibt und wie viele Personen die Software nutzen werden. In der Regel gilt: Je größer die Organisation, desto komplexer die Implementierung. Dies liegt nicht nur daran, dass alle Benutzer geschult werden müssen, sondern auch die Entscheidungsfindung unterscheidet sich oft von der kleinerer Unternehmen. Der Anbieter muss bei größeren Unternehmen besser mit längeren Entscheidungswegen und Implementierungszeiten umgehen können.
Sabine Fischer
Sabine Fischer
Softwareexperte

Geben Sie die Anzahl der Benutzer ein

Warum das bei Ihrer DMS-Auswahl wichtig ist: Bei Ihrer Auswahl ist es wichtig zu wissen, wie viele Mitarbeiter es gibt und wie viele Personen die Software nutzen werden. In der Regel gilt: Je größer die Organisation, desto komplexer die Implementierung. Dies liegt nicht nur daran, dass alle Benutzer geschult werden müssen, sondern auch die Entscheidungsfindung unterscheidet sich oft von der kleinerer Unternehmen. Der Anbieter muss bei größeren Unternehmen besser mit längeren Entscheidungswegen und Implementierungszeiten umgehen können.
Sabine Fischer
Sabine Fischer
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